Vier Formate, in denen sich unsere Arbeit konkretisiert. Alle ressourcenorientiert, alle auf die Schule und das Kollegium zugeschnitten. Die Frage ist nie „Was buchen Sie?", sondern „Was verändert sich — und bleibt?" Mehr für Leitungen unter Für Schulleitungen, die Fundierung unter Wissenschaftliche Fundierung.

1. Schulentwicklungsprozess

Wer: Schulleitung, Steuergruppe und Kollegium gemeinsam. Dauer: 6–12 Monate insgesamt (drei Phasen: Analyse, Prozessbegleitung, Ergebnissicherung). Format: Mix aus pädagogischen Tagen, Steuergruppen-Treffen, Begleitung der Kommunikation.

Strukturierte Begleitung eines Veränderungsprozesses: Inklusion, Schulkultur, Kommunikation, Lernzeit-Konzepte oder Ganztag. Drei Phasen: Analyse → Prozess → Ergebnissicherung mit Nachfolge-Gespräch nach 6 Monaten.

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2. Inklusionsberatung

Wer: Schulleitung, Fachkonferenzen, Jahrgangs- und Fallteams. Dauer: Flexibel — von der einzelnen Sitzung bis zur Fallberatungs-Reihe. Format: Vor Ort oder remote.

Beratung zu konkreten Fragen aus dem Alltag: Förderplan-Erstellung, Nachteilsausgleich, Team-Teaching, Umgang mit herausforderndem Verhalten, Verhältnis zu außerschulischen Partnern.

3. Pädagogischer Tag / Workshop

Wer: Ganzes Kollegium oder Teilgruppe. Dauer: 1 Tag (8:30 – 16:00 Uhr). Format: Vor Ort, gemeinsame Mittagspause, ausreichend Pausen.

Strukturierte Auseinandersetzung mit einer Haltungs- oder Methodenfrage. Typische Themen: „Welches Kind sehen wir eigentlich?", „Inklusion neu denken", „Team-Teaching wirksam gestalten". Am Ende: konkrete Maßnahmen, die das Kollegium selbst entwickelt hat.

4. KI-Werkstatt

Wer: Steuergruppe, Fachschaft oder interessiertes Kollegium. Dauer: Halbtags bis 2-tägig. Format: Barcamp- oder Werkstatt-Format mit eigenen Geräten.

Reflektierter Einsatz von KI-Tools im Unterricht und in der Beratungsarbeit. Ausgangspunkt ist, was Schulen ohnehin zusteht: Mit telli stellen die Länder seit Dezember 2025 einen kostenfreien, datenschutzkonformen Chatbot für den Unterricht bereit. Von dort aus schauen wir weiter — was leisten kommerzielle Werkzeuge zusätzlich, wo sind ihre Grenzen, und welche Fragen (Datenschutz, Abhängigkeit, Kosten) stellen sich, bevor eine Schule sich bindet? Wie entstehen Prompts, die im Alltag wirklich helfen? Praxiserprobte Werkzeuge, keine Tech-Demos — und keine Produktempfehlung.

Was alle Angebote gemeinsam haben

  • Ressourcenorientiert: Was ist schon da, was funktioniert, was lässt sich ausbauen?
  • Partizipativ: Das Kollegium ist Subjekt, nicht Objekt des Prozesses.
  • Dokumentiert: Am Ende steht etwas Schriftliches, das nach dem Termin weiterträgt.
  • Anschlussfähig: Wir fragen nach 6 Monaten nach, was geblieben ist — und passen bei Bedarf nach.

Finanzierung

Beratungs- und Moderationsleistungen sind für Schulen in NRW kostenfrei und laufen ausschließlich über die zentrale Lehrerfortbildung der Bezirksregierung Düsseldorf (LfB). Private oder Honorar-Formate werden über diese Seite nicht angeboten.

Hinweis: Diese Seite ist ein privates Projekt und dient der Veranschaulichung der moderativen Arbeit. Die dargestellten Formate werden über die zentrale Lehrerfortbildung (LfB) organisiert.

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